World War Z: An Oral History of the Zombie War ist eine Horroranthologie von Autor Max Brooks.
Das Buch ist eine Sammlung von persönlichen Geschichten von Menschen aus aller Welt, die ein Reporter nach dem Zombie-Krieg gesammelt hat.
Die Kapitel des Buches sind unterteilt in acht verschiedene Kategorien: Warnungen, Schuldzuweisungen, die große Panik, die Wende, die Heimatfront USA, um die Welt und darüber, totaler Krieg und Abschied. So ergibt sich nach und nach ein komplettes Bild über den Zombie-Krieg.
Der Beginn der Pandemie fand in China statt. In einem abgelegenen Dorf wurde eine neue Krankheit entdeckt, die erst die Opfer tötet, dann wieder auferstehen lässt und aggressiv Menschen attackiert. Während die chinesische Regierung versucht, den Vorfall zu vertuschen und einzudämmen, sickern immer mehr Geschichten an die Öffentlichkeit. Der chinesischen Regierung gelingt es nicht Epidemie einzudämmen, und bald schon breitet sich die Krankheit auf der ganzen Welt aus.
In Israel hatte der Mossad früh von den Reporten aus China gehört und eine riesige Mauer zum Schutz errichtet.
In den USA sind erste Militäraktionen mehr als ungenügend und man kann die Zombie-Armee nicht aufhalten.
Sieben Jahre nach dem Ausbruch der Krankheit entscheiden sich die Vereinten Nationen zurückzuschlagen und können nach und nach infizierte Regionen zurückerobern.
Das Buch wurde überwiegend positiv bewertet.